Wie kann ich Energie sparen?

Damit das Frühstück nicht im teuren Spaß endet oder Waschen und Musikhören nicht zum unerschwinglichen Luxus werden, liegt es den Stadtwerken sehr am Herzen, ihre Kunden immer wieder darüber zu informieren, wie Sie sparsam mit der Elektrizität umgehen können.


Vermeidung von Standbybetrieb

Das kleine Standbylämpchen am Fernseher, Computermonitor oder der Musikanlage bedeutet nicht, dass das Gerät keinen Strom verbraucht. Im Gegenteil: Die meiste Elektronik zieht im Standbybetrieb mindestens noch 30 Prozent Strom - manche Technik benötigt sogar fast genauso viel Strom, als sei sie in Betrieb. Experten empfehlen hier eine Schaltsteckerleiste. Einfach alle Geräte an diese anschließen und nach Gebrauch ausschalten - der positive Effekt macht sich schnell bei der nächsten Stromrechnung bemerkbar.


Stromsparen in der Küche

Gerade in der Küche wird viel Energie verwendet und besonders hier kann auch eine Menge gespart werden. Z.B. sollte der Wasserkocher nur mit soviel Wasser gefüllt werden, wie auch tatsächlich benötigt wird – d.h., wer sich einen Kaffee machen will, sollte den Wasserkocher auch nur mit ¼ und nicht mit 1 ½ Liter füllen. Denn je mehr Wasser aufgekocht wird, desto mehr Energie benötigt das Gerät. Wird Wasser in einem Topf gekocht, sollte ebenso wie bei der Zubereitung von Suppen o.ä. nie ohne Topfdeckel gearbeitet werden. So kann das Verdampfen kostbarer Energie vermieden werden.

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Energiesparend Wäsche waschen und trocknen

Dank moderner Waschmittel wird das Waschen mit 60 Grad unnötig – 40-Grad-Wäsche reicht vollkommen und spart Energie. Die 40-Grad-Wäsche verbraucht so nur etwa die Hälfte an Strom. Wäscht man die Wäsche auf 30 Grad, verbraucht die Maschine sogar nur 1/3 des Stroms.

Als große Stromfresser gelten Trockner. Sechs Kilo Wäsche zu trocknen kostet mit einem herkömmlichen Trockner bis zu einem Euro. Geräte mit Wärmepumpen hingegen können die Hälfte des Energieaufwands sparen.

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Energiesparlampen

Brennendes Licht bedeutet immer einen großen Energieaufwand. Da wir jedoch nicht ganz auf künstliches Licht verzichten können, empfiehlt sich die Verwendung von Energiesparlampen. Diese benötigen bis zu 80 Prozent weniger Energie als Glühbirnen. Zusätzlich hilft: Licht nicht unnötig brennen lassen!


Fernseher und Computer

Je größer die Bildschirmdiagonale, desto größer ist auch der Stromverbrauch – d.h. kaufen wir uns große Fernseher, muss auch damit gerechnet werden, dass die Stromkosten steigen.

Röhren- und LCD-Fernseher verbrauchen im Gegensatz zu Plasmageräten nur knapp die Hälfte an Energie. Stiftung Warentest warnt bei Fernsehern zudem davor, dass die Hersteller der Geräte Kontrast und Helligkeit oft zu hoch einstellen, was unnötig Strom kostet. Sie empfehlen stets die Voreinstellung des Gerätes zu prüfen.

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